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In seinen „philippischen Reden“ warnte Cicero mit dem „Hannibal ad portas“ vor dem Herrschaftsanspruchs des Marcus Antonius, den er damit zum Erzfeind Roms schlechthin abstempeln wollte. Dabei wendet Cicero die äußere Gefahr der Belagerung in eine innere Gefahr im Verzug. Aus dem fremden Feldherren vor den Toren der Stadt wird der Staatsfeind Nr. 1 aus den eigenen Reihen.
In seinen „philippischen Reden“ warnte Cicero mit dem „Hannibal ad portas“ vor dem Herrschaftsanspruchs des Marcus Antonius, den er damit zum Erzfeind Roms schlechthin abstempeln wollte. Dabei wendet Cicero die äußere Gefahr der Belagerung in eine innere Gefahr im Verzug. Aus dem fremden Feldherren vor den Toren der Stadt wird der Staatsfeind Nr. 1 aus den eigenen Reihen.
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Michael Stolzke  25.01.2006blindgif zurück zur Startseite Diesen Artikel lesen Diesen Artikel ausdrucken Diesen Artikel weiterempfehlen
 
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