Immanuel Kant konnte den weltweiten Massentourismus mit den für Vorstädter heimisch anmutenden Feriengettos mit Sonnengarantie und seinen schmerzhaften Exzessen namens Ballermann und Kinderprostitution nicht erahnen. Also schrieb er: „Das Reisen bildet sehr; es entwöhnt von allen Vorurteilen des Volkes, des Glaubens, der Politik, der Erziehung.“ Er konnte mit seinen Worten schon aufgrund der seinerzeit vorstellbaren Infrastruktur nur den „sanften“ Touristen gemeint haben, wie er im verstärkten Maße zur Beruhigung der intellektuellen Seele propagiert, gebucht und praktiziert wird.
Ich bin zum Beispiel so ein aufgeklärter, die Massen verweigernder und die Kul- und Natur des Gastlandes achtender Tourist. Ein gemäßigt intellektueller Tourist, der immer dann leichtes Entsetzen äußert, wenn er auf seinen – natürlich niemals pauschal zu nennenden – Reisen einen Menschen der gleichen Art treffen muß und sich vor dem dritten Andenkenstand die Frage stellt, wann „Masse“ beginnt und Sanftheit endet.
Da wir aber in Zeiten leben, in denen die bequeme Erreichbarkeit nahezu jeden Landstriches dieser Welt für einen dreiwöchigen Urlaub möglich gemacht wurde, wird es uns entsprechend schwer fallen, irgendwo keinem Deutschen, US-Amerikaner und erst recht keinem Niederländer1 zu begegnen.
Oh Scheiße – Deutsche
Die Gastgeber. Einheimische, die noch nicht auf unser2 Geld aus, authentisch und frei von jedem Gedanken an der Kommerzialisierung ihrer Traditionen sind, die freundlich, mitteilsam, nicht nervend, dem Fremden aufgeschlossen, manchmal kauzig, oft alt und faltig bleiben, die vor der Tür Gemüse schrubben oder regelmäßig im Café – war das früher bei uns auch so schön? – ohne Frauen politisieren dürfen, die, wie im Profi-Bildband gesehen, ihren romantischen Alltag vorlebend unbewußt posieren, werden gerne gegrüßt, möglichst in ihrer Landessprache. Wunderbar.
Andere Touristen dagegen werden ganz kurz und mißtrauisch beäugt, „oh Scheiße – Deutsche“ – natürlich nicht oder nur widerwillig gegrüßt und mit der Kamera, wenn es geht, nicht eingefangen. Ein meist schwieriges Unterfangen, das Wartezeiten am begehrten Motiv bedeutet, das sich immer lohnt, wenn daheim der Eindruck entsteht, man selbst sei der Entdecker dieses touristisch unbeleckten Fleckens und nicht dieser rotgesichtige Trottel mit der zwei- oder dreifach per Reißverschluß zu teilenden Cargohose, den Trecking-Latschen, dem Schlapphut und der Kamera, der da genau so aussieht wie ich. So, wie ich auf Chios.
Dreimal ins Saarland
Zum Beispiel Chios, erstaunlicherweise die fünftgrößte Insel Griechenlands, damit dreimal in das Saarland3 passend, ist mir vor einiger Zeit aufgefallen, als ich einen Reisebericht im WDR sah und einen Eindruck der in Europa kaum möglichen touristischen Jungfräulichkeit bekam. Geheim ist der Tip nicht zu nennen – die Einschaltquoten der Dritten Programme sollen nämlich gar nicht so niedrig sein4. Diesem Bericht zufolge sollte es sich um eine vergleichsweise wohlhabende Insel handeln, die lange Zeit und weiterhin gute Einkünfte im einzigartigen Anbau einer Pistazienart, dem Mastixbaum erzielt, dessen latexartiger Harz Grundstoff vieler Produkte zwischen Kaugummi, Klebstoff für Theaterbärte, Gemäldefirnis, Kosmetik, Schnaps, Seife und so weiter ist. Und es ging darum, daß zahlreiche Söhne der Insel international erfolgreiche Reeder wurden, ihre Familien nicht vergaßen und so ein nur geringfügiges Interesse am Tourismus, was mein Interesse enorm förderte, entstand. Auf der nicht weit entfernten, etwa doppelt so großen Insel Lesbos gelten diese Voraussetzungen übrigens nicht. Dorthin gehen Charterflieger. Zum kleinen Flughafen von Chios nicht, nur Linienflüge von Athen und Thessaloniki aus.
Deutsche Tourismuskonzerne haben die Insel nicht entdeckt. Die örtliche Hotellerie gibt sich bescheiden und lockt größtenteils nur familiäre Gäste der Inselbevölkerung; die Zahl und Qualität der Badestrände kann mit den Anforderungen „feinsandig/weitläufig“ verwöhnter Badegäste nicht Schritt halten. Nicht einmal klassische Tempelanlagen sind mit bloßem Auge zu erkennen und der Anspruch auf den Geburtsort Homers muß mit anderen Orten geteilt werden. Zu guter letzt fehlt der Insel auch noch jene weißblaue Niedlichkeit der Kykladen; sie ist schroffer, den Materialien der eigenen Berge stärker verbunden, als es uns die kitschigen Bilder an der Wand des „Griechen im die Ecke“ als dessen Heimatbild vermitteln.
Da bleibt es kleinen Anbietern überlassen, Lücken zu füllen, Kontakte zu Einheimischen zu knüpfen, die, obgleich sie gern für leicht verrückt gehalten werden, sich um einen Tourismus unbekannter Qualität bemühen, den für die aufgeklärten, die Massen verweigernden und die Kul- und Natur des Gastlandes achtenden Reisenden – also ganz einfach für mich.
Der Kampf beginnt
Da sitze ich nun, der oben Beschriebene, sitze auf meiner Terrasse, die zu einem ehemals verfallenen und zu großen Teilen noch immer verfallenem Dorf auf der griechischen Insel Chios gehört, sitze an meinem Notebook und verarbeite meinen Kampf des guten Touristen mit dem bösen Touristen.
Die Häuser, die nun von Urlaubern benutzt werden, waren schon viele Jahre lang unbewohnt, von einem Mann, den seine Frau liebevoll als „crazy“ bezeichnet, in der Absicht, den Einheimischen zum Bewußtmachen oder Erhalten der eigenen Identität und nebenbei Fremden zur Bildung5 eine Art Freilichtmuseum zu schaffen, wieder aufgebaut. Die reine Idee des Museums mußte er bald zurückstecken, dafür gab es wohl keine ausreichende Besucherprognose und erst recht keine EU-Gelder. So wurden die Felssteinhütten zu Feriendomizilen, mit viel historischem Gefühl wiedererrichtet und eingerichtet – ergänzt mit Fundstücken der bäuerlichen Vergangenheit. Drinnen und draußen. Ein Freilichtmuseum ist es nun doch geworden. Eines, das wenigstens zeitweise von wenigen Menschen bewohnt ist, mit gutem Komfort als Konzession an europäische Standards. Eines, das wenigstens nicht optisch als Fremdkörper aufgenommen werden kann. Dies sollte auch dann noch ohne Störung der dörflichen Ordnung gelten, wenn weitere Trümmer aufgesammelt werden, weitere, der nicht gezählten Ruinen, zu zeitweise bewohnten Häuern werden. – 1:0 für den guten Touristen.
Der Koreaner
Rundtouren, Erkundungen sind unerläßlich, die rudimentären Informationen weniger deutscher Reiseführer6 für einen zweiwöchigen Aufenthalt zur gepflegten Urlaubsbildung ohne Langeweile ausreichend. Ein Mietwagen steht bereit. Ein koreanischer Kleinwagen, kein wohltemperierter Studiosus-Reisebus, ein etwas untermotorisiertes Etwas mit winzigen Rädern, die das Aufspüren der vielen auf der Teerchaussee verteilten Gesteinsbrocken enorm vereinfachen. Ach hätte man doch nicht für die Bestätigung des Vorurteils entschieden, wäre man nicht dieser typisch sparsame Deutsche7 gewesen und hätte sich lieber für den etwas teureren Geländewagen entschieden. – Böse Falle! Ausgleich.
Hier und jetzt kommt der böse Tourist schon durch. Der, der sich ein Urteil herausnimmt, Qualitätsunterschiede findet, die das, was er zuhause erlebt, von dort kennt, als gut, als besser weil wirklich modern versteht:
Zuhause sind die Straßen besser. Meistens. Zuhause sind die Autos besser. Sie haben sogar Airbags, dieser nicht. Zuhause liegen keine dicken Steine auf der Straße, werden Abstürze von Leitplanken verhindert. Zuhause markiert die Fahrbahnmarkierung sauber die Mitte und wird, wenn geschlossen durchzogen, nur von wenigen Idioten überfahren. Zuhause sind Ortsdurchfahrten von jedem Wagen jeder Breite zu schaffen, hier auch, wenn man sich traut und – zum Glück hilft uns der schmale Koreaner – lernt es auch der Mitteleuropäer spätestens nach dem dritten Dorf. Erst meckern, dann Spaß haben – am Eszuhausebesserhaben, am Spielen mit den primitiven Bedingungen – irgendwann auch an der Anpassung an die Gepflogenheiten des Landes? Fahren wie ein Chiote! Letztendlich wieder guter Tourist?
Zur Flucht nicht fähig
Die Landschaft, die Ausblicke sind oft ohne Spuren menschlicher Siedlung, Meeresbuchten, Berge, Natur mal karg, mal bewaldet, mal blütenreich, mal zur Überraschung mit einem Dorf versehen, mal Spuren ehemaliger Pinienwälder, von Waldbränden verwüstet. Die Panoramen wechseln ständig und können, zur Flucht nicht fähig, dennoch nie adäquat von der Fotolinse einzufangen. Einfacher geht das in den Orten, dabei auch gefährlicher, endgültig der Rolle des bösen Touristen zu verfallen.
Das Sujet macht es einfach. Klischeehafte Postkartenansichten drängen ständig in den Sucher. Ein Grund für das schnelle Verstauen der Kamera? Ein Grund, allein dem Augen-Blick das Scannen der Eindrücke für den Erinnerungsspeicher zu erlauben? Ja, aber. Es gibt solche Menschen, die das können, die immer der Hoffnung auf ihr Gedächtnis vertrauen, die keinen Genuß daran finden, zu vernünftig sind, ewig unsortiert gebliebene Stapel von Urlaubserinnerungen auf Jahre in dunkle Kartons zu sperren.
Die Oberfläche
Ich bin schwach und fotografiere. So, als bräuchten die Daheimgebliebenen die Bestätigung, daß es doch so ist, wie es ist, kein Klischee, zumindest an der Oberfläche, dort wo man mich als Fremden hinschauen läßt:
Enge mittelalterliche Häuserschluchten, durch die auch der kleine Koreaner nicht mehr paßt, in denen dort, wo die Sonne hin scheint, schwarzgekleidete, alte Frauen Gemüse putzen, Hunde und Katzen in friedlicher Eintracht dösen. Die meisten Fassaden sind zerbröselt, viele mit nur hier üblichen Musterungen im Putz liebevoll verziert. Bauart, vorhandene und nichtvorhandene Verzierung wandelt sich von Dorf zu Dorf. Wäsche hängt an den Brüstungen der Balkone und auf Bindfäden aufgezogene Tomaten zum Trocknen unter Vordächern. In und vor den Kafenia der Dorfplätze sitzen alte Männer, manche grüßen, mache blicken nur mürrisch. Ein rauschebärtiger Pope kommt mit einer Plastiktüte in der Hand vom Einkauf. „Are you katholic? It´s the same. Come to church – on saturday!“ Eine Frau sitzt quer auf einem voll bepackten Esel und wird von einem laut knatternden Moped überholt.
In kürzester Zeit sind sechzig Bilder geschossen. Viele davon könnten problemlos in den nächsten Dumont-Reiseführer8 sortiert werden, könnten zum Bildband zusammengefaßt, nett kommentiert oder als Postkarten am Flughafen verkauft werden. Sie zeigen das, was die Leute zuhause erwarten, das, woraus nach dem Plan der Tourismuswerber die Erinnerung der irgendwann Wiederkehrenden bestehen sollen und die Lieblings- und Standardadjektive des Tourismusdudens initial zünden: romantisch, ursprünglich, pittoresk, beschaulich (jeweils mit hineingedeuteter mediterraner Lebensfreude in herrlich ästhetischer Verbindung mit latenter Morbidität, Rückbesinnung auf alte deutsche Bilder, die uns die Großeltern vermittelten, dargeboten in einem musealen, dem Anschein nach trotzdem funktionierenden Lebensraum).
Böser, weil dummer Tourist? Meine Worte lassen das Hineinfallen in eine organisierte Lüge vermuten. Weit gefehlt! Denn die Ablichtungen und Beschreibungen stellen tatsächlich auch das dar, immerhin einen Teil dessen, was auf der Insel normales Lebens bedeutet, das, was ein Reisender während eines zeitlich begrenzten Aufenthalts, vielleicht überbewertet, schöner, sicher verklärt aufnehmen kann. Aber sind nicht auch die Erzählungen aus der „schlechten Zeit“ unserer Großeltern stets mit diesen Elementen gespickt?
Der Ethnozoo
So zeigen selbst die Fotos eines „sanften Touristen“, jenem voller Skrupel, jenem, dem es unangenehm ist, Szenen fremder Privatsphäre in den Käfig eines Ethnozoos – Fotoalbum genannt – zu stecken, es dennoch wie ein getarnter Paparazzo tut, nicht den Teil des Lebens, der vom globalisierten Konsum allgegenwärtiger Massenprodukte, mit dem Programm griechischer Fernsehsender, den Wünschen der Jugend nach einem westlich-international angestrebten, enttraditionalisierten Lifestyle, der Gleichstellung der Geschlechter, den politischen Entscheidungen im fernen Athen, im noch ferneren Brüssel oder Washington, dem tatsächlichen Einfluß der Kirche, der Arbeitslosigkeit, der Landflucht bestimmt ist, der das private Leben in den Wohnstuben der Mauern bedeutet.
Das können sie gar nicht. Träume, Meinungen, Hoffnungen, Ängste und Wünsche greift kein Bildformat. Selbst Gespräche mit den und herzliche Einladungen durch die Einheimischen können, ob im gebrochenen Englisch der Gastgeber oder stolz vorgebrachtem Volkshochschulgriechisch der Gäste, die berührte Oberfläche nur ankratzen, Vermutungen auslösen. Echte Probleme kommen erst nach der Abreise des Fremden wieder auf den Tisch. Ein Gebot der Gastfreundschaft. Dazu kennt man sich zu kurz. Außerdem ist der Gast hier, um sich zu erholen, um die angenehmen Seiten des Insellebens zu erfahren und sie nach Hause zu tragen.
Aufschub
So bleibt das von mir selbst zu fällende Urteil – bin ich nun der gute Tourist mit menschlich bedingten Fehlern oder der böse Tourist mit besten Absichten, Euer Ehren? – vorerst ungefällt. Bereits oder schon die erste Halbzeit ist vorüber. Eine Bewährungsfrist, ein Aufschub von einer weiteren Woche bleibt mir noch – in der Hoffnung auf Freispruch.
Bis dahin: Das Frühjahr ist hier auf Chios ein anderes, existenter und den Sommer besser vorbereitend als zuhause. Intensivere Düfte, jetzt zum Beispiel der vom wild wachsenden Oregano, liegen in der Luft, lebendige, seltsam separierte und die Ruhe betonende Klänge und unverstandene Gespräche sind zu hören, jeden Morgen bringt Kiki, die Wirtin viel zu viel von ihrem selbstgebackenen Kuchen zum Frühstück, der erste Sonnenbrand rötet meine Füße und eine nicht addierte Bilderzahl ist bereits gespeichert – die fotografierten auf der mitgebrachten externen Festplatte, wie auch die erinnerten in meinem Hirn. Und es kommen noch viele hinzu. Sie alle sollten irgendwann im Sinne Kants verarbeitet werden, bevor sie dann doch im Karton verschwinden.
1 Die Niederlande ist für den Reisenden ein Phänomen. Es wird behauptet, auf der Fläche von knapp 42.000 km² würden in diesem also kleinen Land ungefähr 16 Millionen Menschen leben. Dies kann meiner Ansicht nach nur die halbe Wahrheit sein, da sich die Bevölkerungszahl auf die im Lande befindlichen Niederländer bezieht. Die Summe der Niederländer, die ständig in der Weltgeschichte umherreisen (deren Verhältnis ist nach meiner privaten Erhebung zur Zahl der ebenfalls zahlreich weltweit anzutreffenden Deutschen Touristen ca. 3:1 – umgerechnet auf 80 Millionen Bundesbürger müßte aufgrund fast gleichen Lebensstandards die Bevölkerung der Niederlande ergo bei insgesamt bei ca. 240 Millionen liegen), dürften ca. 224 Millionen Niederländer ständig auf Achse sein. Die Niederlande sind somit entweder ein überbevölkertes Land, das einen Großteil seiner Menschen global parkt, oder es handelt sich um ein Land, dessen Staatsgebiet nicht größer sein muß, weil der Großteil der Bevölkerung nie zuhause ist.
2 Pluralis Majestatis derer, die das im Brustbeutel mitführen, was überall Macht bedeutet.
3 Dieser Vergleich sei der Leser- und Zuschauerschaft deutscher Magazine zur Hilfe angedient, denen das Saarland immer und überall als geographischer Urmeter bekannt ist. Niemand interessiert, wie groß das Saarland wirklich ist.
4 ...und das Durchreichen durch die Dritten aller Regionalanstalten mit teilweise gleichzeitiger Empfangsmöglichkeit mehrerer Dritter läßt manchen großen Sender erblassen! Die Wirkung solcher Sendungen zur Veränderung der Urlaubswahl scheint dennoch begrenzt.
5 Man möge das einleitende Kant-Zitat beachten, aber auch, daß Kant nicht verreiste und dennoch Bildung aufwies.
6 Einen speziellen deutschsprachigen Chios-Reiseführer habe ich nicht finden können. Es gibt einen aus dem Hause „Michael-Müller-Verlag“, der eine Gesamtübersicht aller griechischer Inseln bietet und dabei Chios einige Seiten widmet und es gibt einen Dumont Reiseführer „Lesbos und Chios“, der immerhin ungefähr ein Drittel für die kleinere Insel übrig hat.
7 Das einzige in deutscher Sprache verfaßte Werbeschild an der Uferpromenade der Inselhauptstadt ist das eines Autovermieters und lautet: „Wir sind billiger.“ – Die kennen uns Deutsche, diese Griechen.
8 Die derzeit verkaufte, in anderer Fußnote bereits erwähnte, Ausgabe „Lesbos und Chios“ stammt aus dem Jahre 2001. Die verwendeten Fotos sind zugegebenermaßen und leider aktueller als die Restaurantempfehlungen. Ein Glück! Zur „sanften“ Reise gehört namentlich die Improvisation.
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